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Am Samstagabend traf der HV Grasberg 2010 im Auswärtsspiel auf die SG Arbergen-Mahndorf. Im Duell der Tabellennachbarn sollten hier wichtige Punkte geholt werden. In den Spielen gegen Arbergen-Mahndorf haben sich die Grasberger schon immer sehr schwer getan. Auch dieses Mal sollte es keine einfache Partie werden.

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Zu Beginn war es ein offenes Spiel und keine Mannschaft konnte sich in diesem kampfbetonten Spiel absetzen. Über ein 3:3 und 5:5 lautete der Zwischenstand nach knapp 15 Minuten 8:7 für die SG Arbergen-Mahndorf. Dann kamen die Hausherren langsam ins Rollen und die Grasberger taten sich zunehmend schwerer gegen die harte Abwehr des Gegners Lösungen zu finden. Die Heimmannschaft konnte sich kurz vor der Halbzeit eine sechs Tore Führung erspielen. Durch den Treffer von Grasbergs Nico Schnaars mit dem Halbzeitpfiff konnte das Ergebnis noch einmal verkürzt werden und es ging mit einem 17:12 für die Heimmannschaft in die Halbzeitpause.

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Auch nach der Pause kamen die Grasberger nicht wie erhofft ins Spiel und die Gäste konnten die Führung auf zeitweise bis zu sieben Tore ausbauen und verwalten, so dass der Vorsprung nie unter fünf Tore geriet. Immer wieder führten technische Fehler und unkonzentrierte Abschlüsse zu Ballverlusten. Kurz vor Ende gerieten die Grasberger durch zwei Zeitstrafen zudem noch in doppelte Unterzahl. Dennoch gelang Lasse Böttcher in dieser Phase ein Treffer und es konnte so noch ein positives Zeichen für die Schlussphase gesetzt werden. Am Ende blieb es bei einem deutliche Vorsprung für die Hausherren und das Spiel ging mit 29:23 verloren.

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Gespielt haben:
Pascal Blöthe TW (1 Parade), Maik Wiggers TW (4 Paraden); Torben Albers (6/4), Mathis Iwen (1/1), Mathis Thoden (1), Carsten Buschmann (5), Andreas Koppen, Nico Schnaars (7), Michel Richter, Jan-Niklas Schröder, Lasse Böttcher (1), Martin Behrens (2)

Unterstützt wurde Chef-Trainer Jürgen Stanek von Lennart Iwen und Henning Hilbert, die beide verletzt aussetzen mussten. Insgesamt bekamen die Fans kein gutes Spiel zu sehen. In der Abwehr waren die Männer vom HVG zu harmlos und im Angriff zu fahrlässig. So die Bilanz des Spiels.