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Es war wieder soweit. Derbyzeit in der Handball Bremenliga. Auf dem Platz standen sich der HV Grasberg und der TV Lilienthal in einem phasenweise hart umkämpften Spiel gegenüber. Das konnten sich auch die vielen Zuschauer nicht entgehen lassen. Für eine gute Stimmung war so-mit gesorgt.

 

Die Gäste starteten sehr stark in die Partie. Vor allem weil der zu Beginn bärenstarke Torwart Alexander Schualew vom TV Lilienthal viele freie Würfe der Grasberger abwehrte und sich im Spiel hervor tat. Dadurch gelang den Lilienthaler eine 4:7 Führung nach einer Viertelstunde. Anschließend berappelten sich die Hausherren jedoch und konnten durch eine sehr starke Abwehrleistung das Spiel komplett drehen, sodass im Laufe der nächsten 12 Minuten der HVG auf 13:7 davonzog. In der Folgezeit gestaltete sich das Spiel recht ausgeglichen und es ging mit einem 13:9 für die Grasberger in die Halbzeitpause.

In der zweiten Hälfte versuchten die Hausherren schnell alles klar zu machen. Dieses gelang ihnen jedoch nur bis zur 43 Minute. Bei einem Spielstand von 20:11 fassten sich die Lilienthaler ein Herz und kämpften sich noch einmal zurück. Das wurde durch viele Fehlpässe im Angriffspiel der Grasberger begünstigt. Eine Torserie von 3 Toren alleine reichte den Gästen jedoch nicht. In der Schlussviertelstunde spielten die Youngster des HVGs das Spiel ruhig zu Ende. Mit einem verdienten 26:17 Sieg neigte sich der Samstagabend dem Ende zu. Der Saisonstart ist den Grasbergern mit zwei Siegen in Folge geglückt. Das lässt auf eine erfolgreiche Saison hoffen. Für die Lilienthaler sieht es hingegen nach zwei Auftaktniederlagen nicht so positiv aus.

Für die Grasberger haben gespielt:
Maik Wiggers TW, Nils Täschler TW, Torben Albers (2/1), Pit Kracke, Sven Schröder (7/4), Mathis Iwen (1), Sebastian Vetter, Nico Schnaars (10), Carsten Buschmann, Lennart Iwen (1), Jan-Niklas Schröder (3), Jona Stanek, Henning Hilbert (1), Lasse Böttcher (1)

Auf der Bank nahmen Platz:
Head-Coach Martin Behrens, Co-Trainer Chris Ohlrogge, Torwarttrainer Jürgen Stanek und unser verletzter Rechtsaußen Mathis Thoden