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Am Sonntag, 21.10.2018 war unsere 1. Herren nach gut einmonatiger Pause zu Gast beim noch sieglosen SV Hemelingen und konnte dort mit einem 39:22-Erfolg ihren dritten Sieg im vierten Saisonspiel einfahren.

In einem nur zu Beginn ausgeglichenen Spiel (2:2 nach 4 Minuten) standen die Gäste in der Deckung sicher und zogen, angeführt von einem starken Torwart Maik Wiggers, schon nach den ersten 10 Minuten auf 8:2 davon und bauten diesen Vorsprung in der Folge stetig aus. Trotz einiger Fehlwürfe inklusive eines vergebenen 7-Meters-Versuchs konnte der HVG dank spielerischer und auch physischer Überlegenheit bis zur Halbzeit bereits vorentscheidend auf 20:7 davonziehen.

In der zweiten Hälfte dann ein ähnliches Bild, allerdings häuften sich nun technische Fehler auf beiden Seiten, was in viele Tempogegenstöße mündete. Wirklich gefährlich wurde es für die Grasberger nicht mehr, bereits nach 44 Minuten wurde beim 30:13 durch den überragenden Nico Schnaars (14 Tore) die 30-Tore-Marke geknackt. "Es war schwierig die Ernsthaftigkeit im Spiel hochzuhalten, wenn man nach 30 Minuten schon deutlich führt. Dadurch hat das Spiel teilweise sehr gelitten", resümierte Coach Martin Behrens nach dem Spiel. Co-Trainer Jürgen Stanek ergänzt: "Die Wurfquote war beängstigend schwach - man läuft 80 Angriff und wirft nur 39 Tore. Schön ist jedoch, dass Chris Ohlrogge nun ein präsenter Aktivposten im Spiel ist!"  So konnten am Ende eines insgesamt fairen Spiels auch die beiden Trainer Martin Behrens und Jürgen Stanek mit dem Endergebnis zufrieden sein.

Mit dem souveränen Auswärtssieg und nun 6:2 Punkten setzten sich die Grasberger im oberen Tabellendrittel fest, während der Hemelinger SV (0:8) im Keller stecken bleibt. Am nächsten Samstag folgt für die 1. Herren das nächste Punktspiel, dann geht es in eigener Halle gegen den SV Werden Bremen.

HV Grasberg: Maik Wiggers (TW), Nils Täschler (TW), Sebastian Vetter (4), Nils Hansel (6), Lennart Iwen, Nico Schnaars (14/3), Carsten Buschmann, Lasse Böttcher (3), Eike Wolters (2), Torben Albers (3), Chris Ohlrogge (7/2)